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Welche Farbe sollte ich wählen?

Zunächst ein Mal müssen wir zwischen Stiften Farben die per Pinsel oder Spachtel aufgetragen werden unterscheiden. Bunt- oder Filzstifte sind nämlich ebenfalls ein beliebtes Mittel der Wahl. Dort sind die Unterschiede jedoch nicht so groß wie bei den Feuchtfarben die in der Tube kommen. Daher beschäftigt sich dieser Artikel eher mit den Farben für Pinsel und Spachtel.

Ölfarben

Ölfarben sind sozusagen der Klassiker unter den Farben, da diese schon vor jahrhunderten verwendet wurden. Ölfarben sind, wie schon der Name sagt auf Ölbasis hergestellt. Um die Farbe also zu verdünnen ist ebenfalls spezielles Öl notwendig. Kurz die Beschaffenheit auf einen Blick:

  • Grundierung des Mediums notwendig
  • Reinigung aufwendig, da das Öl nur mit Chemikalien von den Pinseln zu lösen ist
  • Farben bleiben sehr lange feucht, dadurch sehr gute Mischbarkeit und es kann über mehrere Tage mit einer Palette gearbeitet werden
Wasserfarbe

Wasserfarbe kennt wohl jeder noch aus dem Kunstunterricht in der Schule. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Wasserfarben nur für Kinder sind werden diese Farben auch von vielen professionellen Künstlern verwendet.

  • Einfache Handhabung und Reinigung
  • Je nach Hersteller gute bis hervorragende Deckeigenschaften
Acrylfarbe

Acrylfarbe ist definitiv die neueste und modernste Variante. Mikroskopisch kleine Plastikteilchen sind in einem Lösstöff gebunden.

  • Durch hervorragende Deckeigenschaften keine Vorgrundierung notwendig
  • bedenklich für das grüne Gewissen
  • Gute Mischbarkeit der Farben
  • schnelle Trocknung
10.4.18 12:17


Methodische Kreativität durch Sudokus erlernen

Rätselspiele wie Sudokus sind mehr als ein kurzweiliger Zeitvertreib mit Zahlen. Das spezielle Rätselformat bietet dem Gehirn bei regelmäßigem Betreiben eine Herausforderung, die sich positiv auf andere Lebensbereiche auswirkt. Einer der wichtigsten Aspekte dieser Art ist methodische Kreativität. Gemeint ist der Ansatz, für eine Problemstellung verschiedene Möglichkeiten von Lösungen zu entwickeln und diese nach einem festen Prinzip auf bessere oder schlechtere Eignung hin zu überprüfen.

Systematisches Denken nebenbei fördern

Natürlich haben die Probleme bei einem Sudoku immer einen Bezug zu Zahlen, auch die angewendeten Strategien und Methoden sind in ihrer Anzahl überschaubar. Die eigentliche Stärke des Vorgehens liegt jedoch im Ansatz, sich systematisch und durchdacht mit einer Problemstellung befassen zu können. Manche Sudoku-Spieler entdecken oftmals erst nach Monaten des Spielens neue Prinzipien, wie die das Spielfeld analysieren und zukünftig noch schneller lösen können. Ein Aha-Effekt, der sich auf viele Problemlösungen in anderen Lebensbereichen übertragen lässt.

10.4.18 13:14


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